Gedanken!
Vom Buch- zum Satzleser

Nachgedacht

In letzter Zeit stelle ich vermehrt fest, dass ich mich in Büchern zunehmend in einzelnen Sätzen verlieren. Das ist raubt natürlich Lesezeit, ist aber durchaus lohnenswert. Immerhin kommt das genaue oder wiederholte Lesen bestimmter Sätze nur bei Büchern vor, die mir besonders gut gefallen. Da kann es auch schnell passieren, dass ich den Satz oder einen ganzen Absatz zwei oder dreimal lese.

Was gibt es schöneres, als einen gelungen Buchanfang?

Als sehr gelungen habe ich vor ein paar Jahren den Beginn von Der Nachtzirkus von Erin Morgenstern empfunden.

Der Zirkus kommt überraschend.
Es gibt keine Ankündigungen, keine Reklametafeln oder Plakate an Litfaßsäulen, keine Artikel und Zeitungsanzeigen.
Plötzlich ist er da, wie aus dem Nichts.

Noch im selben Jahr hat mich der Buchanfang eines teilweise wirklich kitschigen, aber wunderschönen Buches mitgerissen. Da es auch viel eher ein Märchen ist, darf es diese Eigenschaften ruhig im vollem Maße ausspielen und wer Jack erstmal kennengelernt hat, wird ihn und sein mechanisches Herz lieben.

Erstens: Rühr deine Zeiger nicht an!
Zweitens: Zügle deinen Zorn!
Drittens: Verschenke niemals dein Herz – an niemanden!
Denn sonst wird der Stundenzeiger deiner Uhr sich dir durch die Haut bohren, deine Knochen werden bersten, und die Mechanik deines Herzens wird für immer stillstehen.

Die Rede ist natürlich von Die Mechanik des Herzens von Mathias Malzieu.

Es gibt viele weitere Anfänge, die mich begeistert haben. Darunter ein paar von Büchern, die ich nicht selber gelesen habe und an dieser Stelle deshalb stillschweigend verheimliche.

Metaphern – Fluch und Segen

Noch lange nicht jeder Autor kann es, umso mehr wollen es: Methapern. Eine sehr schöne und bildhafte Sprache hat Tad Williams in seinem Osten-Ard-Zyklus oder neuerdings Das Geheimnis der großen Schwerter.

…, verdunkelte sich der Himmel so jäh und vollständig wie ein Löschblatt, über das man Tinte schüttet.

oder

Hinter der zerbrechlichen Schranke des Feuerscheins harrten geduldig Nebel, Kälte und Finsternis.

Tad Williams` Zyklus weist wirklich viele Metaphern auf. Trotzdem wirken diese keineswegs fehlplatziert, sondern beleben das Geschehen. Anders, als es bei Autoren vieler anderer Fantasy-Epen der Fall ist, die durch den vergeblichen Versuch die Umgebung zu umschreiben, die Erzählung zäh und ungenießbar werden lassen. Zu dieser Kategorie zählt für mich definitiv Der Herr der Ringe.

Ein Absatz und eine Geschichte

In Tschick von Wolfgang Herrndorf gab es beispielsweise diesen Abschnitt, welcher einen auch ohne Zusammenhang schmunzeln lässt.

Wie wär´s, wenn wir uns einfach in fünfzig Jahren wiedertreffen? Genau hier, in fünfzig Jahren. Am 17. Juli, um fünf Uhr nachmittags, 2060. Auch wenn wir vorher dreißig Jahre nichts mehr voneinander gehört haben. Dass wir alle wieder hierherkommen, egal, wo wir dann gerade sind, ob wir Siemens-Manager sind oder in Australien. Wir schwören uns das, und dann reden wir nie wieder drüber. Oder ist das blöd?

 

Ebenfalls großartig und sehr bezeichnend für die Thursday-Next-Reihe von Jasper Fforde ist dieser Abschnitt aus Wo ist Thursday Next?.

Ich warf einen kurzen Blick hinaus in den Hafen, wo einige Hundert, eben aus der TextSee zurückgekehrte KritzelKutter darauf warteten, ihren Fang von frischen Wörtern zu entladen, während über ihren Mastspitzen die Grammasiten kreisten und darauf lauerten, sich einen Artikel oder ein Adjektiv zu schnappen, die aus dem Netz fielen.

Wem dieser Abschnitt zur abgedreht ist, weiß spätestens jetzt, dass Jasper Fforde nichts für ihn ist.

Die Liebe zur Seite

Manchmal kommt es sogar vor, dass ich ganze Seiten immer und immer wieder lesen könnte. Aus Urheberrechtlichen Gründen, werde ich jetzt kein Foto der Seite aus Thursday Next 4: Es ist was faul zeigen. Wer das Buch selber hat oder in einer Buchhandlung vorbeikommt, sollte die Taschenbuchausgabe von DTV auf Seite 190 aufschlagen. Es lohnt sich!

Sätze sammeln

Schöne, einprägsame, lustige, ekelhafte und Sätze mit vielen weiteren Eigenschaften in Büchern zu finden, ist nicht besonders schwer. Manchmal muss man vielleicht etwas genauer hingucken, aber man findet mit Sicherheit immer irgendwo welche. Rückblickend würde ich einige Bücher sicherlich anders betrachten, wenn ich sie so gelesen hätte, wie ich heute Bücher lese. Doch sowohl vor ein paar Jahren, als auch heute, ist mein Problem, dass ich einfach zu faul bin mir immer alles zu notieren.

Ich gelobe Besserung und verbleibe somit weiterhin auf der Suche nach schönen Seiten, Absätzen, Sätzen, Wörtern.

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Gelesen!
Erzählkunst: Das Sandkorn

HeaderPoschenrieder

Am Ende ist doch jeder einzelne Mensch sein eigenes Volk, mit all seinen widersprechenden Ideen und Gedanken, sein eigener Beherrscher und Beherrschter.

 Der Inhalt

Kurzbeschreibung vom Verlag
Es sind die letzten Tage des Kaiserreichs, an der Schwelle zum Ersten Weltkrieg. Jacob Tolmeyn, Kunsthistoriker aus Berlin, befürchtet, wegen seiner Homosexualität erpresst und verfolgt zu werden, und nimmt einen Forschungsauftrag in Süditalien an, weit weg vom gefährlichen Großstadtkiez. Doch auch unter der apulischen Sonne, bei der Vermessung der staufischen Kastelle zusammen mit seinem Assistenten Beat unter der Aufsicht von Letizia, steht er bald vor demselben Problem. Muss er nun auch in Italien vor Denunzianten zittern? Zurück in Deutschland gerät er trotz aller Vorsichtsmaßnahmen in die Fänge eines Berliner Kommissars – eines Spürhunds, der einer Fährte aus Sand folgt, die Tolmeyn selbst gelegt hat.

Fazit

Poschenrieder balanciert in seinen Romanen stets zwischen Fiktion und Realität. Auch bei seinem aktuellen Roman Das Sandkorn verbindet der Autor einen historischen Kontext mit Blick auf einen gesellschaftskritischen Konflikt.

Die Erzählung wechselt zwischen der Erzählung um 1914, während Jacob Tolmeyn und Beat Imboden in Süditalien eine Forschungsreise unternehmen, und dem Verhör Tolmeyns durch Kommissar Treptow einige Jahre später. Eindrucksvoller als die zeitliche Zuordnung ist der Erzählstil der Geschichte um den Kunsthistoriker Tolmeyn, welcher die Forschungsreise vor allem deshalb antritt, um in Berlin nicht wegen seiner Homosexualität verfolgt zu werden. Auf der einen Seite flüchtet er vor sich selbst, um auf der anderen Seite zu sich selbst zu finden. Tolmeyns Leidenschaft für Männer wird nie genau in Worte gefasst. Es sind viel mehr die Andeutungen und Metaphern, die den Leser dezent auf die Homosexualität des Protagonisten hinweisen. Dabei ist die Sprache weitestgehend emotionslos. Die Formulierungen sind knapp gewählt. Die Sätze eher kurz und prägnant.

Für diejenigen, die sich in Süditalien auskennen und womöglich noch kunsthistorisch interessiert sind, ist das Buch sicherlich noch aus einem anderen Blickwinkel interessant. Doch auch Laien oder Unwissende werden über die Fachwörter hinwegsehen und ihre Freude an der Geschichte haben.

Bewertung

blume7Letztlich ist es weniger der historische Kontext, der den Roman zu dem macht, was er ist. Vor allem die Sprache, die als Schleier fungiert und das Wesentliche nur erahnen lässt, ist das ausschlaggebende Argument. Auf jeden Fall keine leichte, aber eine lohnenswerte Lektüre.

Das-SandkornTitel: Das Sandkorn | Autor: Christoph Poschenrieder | Verlag: Diogenes, 2014 | ISBN: 978-3-257-24325-3

 

 

Nachgedacht!
Rundum wunderschön: Die Barnes & Nobles Collectible-Editions

Nachgedacht

Es gibt Bücher, die sind nicht nur vom Inhalt schön, was meiner Meinung nach das Wesentliche ist, sondern auch optisch eine wahre Augenweide. Wer gerne schöne Bücher im Regal stehen hat, wozu sicherlich jeder Buchliebhaber gehört, sollte einen Blick auf die Barnes & Nobles Collectible-Editions werfen. 

Vor allem Klassiker werden unter diesem Lable verlegt. Wer jetzt denkt, dass die Qualität der Bindung bei britischen Büchern meist zu wünschen übrig lässt, wird hier nicht enttäuscht. Ich selber habe bereits zwei Titel in meinem Regal stehen, die wirklich, ja, man kann es gar nicht anders sagen, wunderschön sind.

Das Vorsatzpapier, die Bindung, das Lesebändchen, die Prägung und das Layout sind perfekt aufeinander abgestimmt.

Mit einem nicht maschinell gefertigtem ledergebundenen Buch mit Goldsatzprägung sind diese natürlich lange nicht zu vergleichen, aber schmuck sind die Ausgaben auf jeden Fall und sowohl vom Inhalt, als auch vom Aussehen ein richtiger Schatz im Buchregal. Wer also schon auf Weihnachtsgeschenksuche ist, liegt bei einem Buchliebhaber damit sicherlich nicht falsch, zumindest wenn dieser englischsprachige Bücher liest.

In mein Buchregal werden über kurz oder lang auf jeden Fall noch folgende Ausgaben landen:

The Picture of Dorian Gray – Oscar Wilde
American Gods / Anansi Boys – Neil Gaiman
A Christmas Carol – Charles Dickens

Nachgedacht!
Ein Klassiker der britischen Kinderliteratur: Peter Pan

NachgedachtPeterPan

All Children, except one, grow up.

Peter Pans Nimmerland ist eine beliebte literarische Vorlage für Bücher, Filme und TV-Serien. Ob dies an dem Wunsch der ewigen Kindheit oder Jugend liegt, der tief in jedem von uns schlummert?

Den Ursprung finden wir in Sir James Matthew Barries Peter Pan and Wendy. Der Geschichte über einen Jungen, der niemals Erwachsen werden wollte. Eine weltweit bekannte Novelle, deren Inhalt sicherlich jedem geläufig ist.

Film und TV-Serie

Eher ursprünglich filmisch ungesetzt in Disneys Peter Pan (1953), gibt es mittlerweile zahlreiche Adaptionen. Ebenso beliebt ist sicherlich Hook (1991) mit Robin Williams in der Hauptrolle als Peter Pan und Dustin Hoffmann als Captain Hook. Ebenso entführt die TV-Serie Once Upon A Time (seit 2011) den Zuschauer ins Neverland, wenn auch eher beiläufig.

Wer wissen möchte wie das legendäre Kinderbuch entstanden ist, erfährt das in Wenn Träume fliegen lernen (2004). Ein rührendes Drama mit Johnny Depp in der Hauptrolle als James M. Barrie. Natürlich mit fiktiven Elementen, was der Geschichte jedoch keineswegs schadet.

Vom Buch zum Buch

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www.bromart.com

Vor ein paar Jahren waren viele von Broms Der Kinderdieb begeistertBrom, welcher nicht nur die Geschichte konstruierte, sondern ebenso ein begnadeter Illustrator ist, machte aus Peter Pan einen Entführer und skrupellosen Mörder. Ein interessanter Ansatz, der meine Erwartungen allerdings nicht erfüllt hat.

Kritik

Peter Pan ist ein Klassiker der britischen Kinderliteratur. Für viele ist es eine schöne Geschichte mit bitterem Beigeschmack. Der Gedanke ewig ein Kind zu bleiben, ist einfach zu verlockend. Doch ebenso wird das ursprünglich als Theaterstück erdachte Kinderbuch im negativen Sinne kritisiert, schließlich verherrliche es die Missachtung, die Kinder von ihren Eltern erfahren, um dies in wenigen Worten zusammenzufassen. Hinzukommend wird Barrie gerne der Pädophilie bezichtigt, ebenso wie sein Schriftstellerkollege Lewis Carroll (Alice im Wunderland).

Kind im Herzen

Wie dem auch sei, natürlich wäre auch ich gerne noch ein Kind. Den einen oder anderen Kindheitsmoment erlaube ich mir auch heute noch. Ich mag Peter Pan und ebenso Alice im Wunderland, auch wenn Alice eine unglaublich arrogante Göre ist, aber die Abstraktionen und Allegorien in den Büchern, lassen mich auch heute noch Schmunzeln, wenn auch aus einer anderen Perspektive, als zu Kindertagen. Egal ob als Buch oder Film.

Kensington Gardens

Bei meinem nächsten Londonaufenthalt werde ich deshalb Kensington Gardens aufsuchen und zumindest einmal einen Blick auf die von J. M. Barrie persönlich entworfene Peter Pan Statur werfen. (Mal sehen ob ich es zu Lebzeiten schaffe alle literarischen Stationen in London einmal zu Gesicht zu bekommen. Wohl eher nicht.) Vorbild für die Statur und der literarischen Figur des Peter Pans war Michael Llewelyn Davies, welchen Barrie in Kensington Gardens kennengelernt hat.

 

Erleben!
Frankfurter Buchmesse 2014: Tag 5

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Nach kurzen 5 Tagen ist die Frankfurter Buchmesse 2014 am gestrigen Sonntag zu Ende gegangen. Auch ohne großartige Highlights, war es wieder schön. 

Messekaufrausch

Gerade am Messesonntag ist es interessant zu beobachten in was für einen Messekaufrausch die Menschen verfallen. Die Hörbuchverlage lassen Plünderung erahnen, was sicherlich daran liegt, dass Hörbucher meist ordentlich rabattiert sind. Teilweise sogar um bis zu 50%. Bei “normalen” Büchern ist das aufgrund der Buchpreisbindung nicht möglich, weshalb die Verlage zwar weniger, aber dennoch Einiges an Papier mit zurückschleppen müssen. Schade eigentlich.

Märkte auf der Buchmesse

Wer während des Tagesverlaufs das Gefühl bekommt vor den Menschenmassen flüchten zu wollen, kann dies machen, auch ohne das Stöbern nach Buchschätzen zu unterlassen. An frischer Luft, direkt vor dem Eingang am Messeturm, gibt es einen Buchmarkt, den ich jedem empfehlen möchte, der auch nichts gegen gebrauchte Bücher hat oder den ein oder andere Comic sucht.

Ebenso laden die Marktstände neben Halle 4.0 zu einem Bummel ein. Allerdings eher nach kleinen, schönen Dingen, die mehr dekorativ, als nützlich sind. Zum Entspannen und Verschnaufen, aber durchaus einen Abstecher wert.

Frankfurter Buchmesse 2015

Im nächsten Jahr soll es eine Umstrukturierung der Hallen geben. Nachdem ich die Messe beinahe in- und auswendig kenne, wird das sicherlich erfrischend sein. Nähere Informationen gibt es noch nicht. Deshalb lasse ich mich 2015 einfach überraschen und freue mich auf neue Eindrücke.

Nach der Messe…

… bedeutet für mich Bücher sowie Prospekte auszupacken und neue Buchentdeckungen zu notieren. Da ich kein Freund von Neu-in-meinem-Regal-Posts bin, werde ich euch an dieser Stelle nicht verraten was ich mir für neuen Lesestoff geangelt habe. Nur so viel: es geht um Täuschung, ein Dickicht, Eis, eine Familie auf reisen und phantastisch wird es auch. Insgesamt eine gelungene Mischung. Nun genug geschrieben, die Bücher wollen schließlich gelesen und die Buchmesse verdaut werden.

Erleben!
Frankfurter Buchmesse 2014: Tag 4

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Am Messesamstag ist Ramba Zamba angesagt. Die Presse hat sich zum größten Teil verzogen, anstelle dessen strömt das gemeine Volk auf die Messe. An den Besuchertagen der Frankfurter Buchmesse wird es nicht nur eng in den Hallen, auch Sauerstoff ist nur noch minimal vorhanden. 

Die Agora

Umso schöner, dass es auf der Agora, der Freifläche zwischen den Messehallen, diesmal Vieles zu entdecken gibt. Neben der Open Stage und dem Lesezelt mit zahlreichen Veranstaltungen, haben die Bibliotels wie in jedem Jahr eine Präsentationsfläche mit Büchern und zahlreichen Sitzgelegenheiten. Schade nur, dass das Messewetter 2014 alles andere als sonnig ist und besagte Relaxzone ohne Zelt der Witterung voll und ganz ausgeliefert ist.

Eher dürftiges Messewetter in diesem Jahr. Wobei es Freitagmittag sogar ein bisschen Sonnenschein gegeben hat.

Busse überall

Busse sind in diesem Jahr voll im Trend. Paddington Bär kommt ins Kino. Er sieht nicht wirklich putzig aus, aber immerhin ist der rote Londoner Bus auf dem Gelände ein Eyecatcher. Zusätzlich haben die Finnen einen Bus auf dem Gelände geparkt und präsentieren darin vor allem finnische Kinderbücher. Die Mumins dürfte wohl jeder kennen. Wer nicht, hat jetzt die Möglichkeit dazu.

Die schönsten Messestände

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Kein & Aber

Auch wenn mich die Bücher vom KBV wirklich nicht ansprechen, finde ich den Messestand immer wieder gelungen, weil er vor allem gemütlich ist. Getoppt wird der Stand in diesem Jahr jedoch von von Kein & Aber. Hier wurde ein typisch roter Londoner Bus in Szene gesetzt.

Was für eine Bloggerei

Als ich 2010 angefangen habe zu bloggen, waren Blogger noch relativ selten zu sehen bzw. nicht so präsent wie heute. Mittlerweile hat sich die Schar vervielfacht und auch die Verlage widmen sich dem Thema mit Begeisterung. Deshalb hat gefühlt jeder Verlag ein Bloggertreffen, das dann aber auch von über hundert Bloggern besucht wird. Ich bin jedoch eher Freund der kleineren Treffen bei denen man noch die Chance hat mit jemandem bei normalen Lärmpegel ins Gespräch zu kommen. Deshalb war für mich das IronBuchblogger-Treffen das Angenehmste, ohne großartigen Schnickschnack.

Ein kurzer Blick

Und wer glaubt, dass Frankfurt nur aus Messe besteht, bekommt hier ein Beweisfoto, dass es nicht so ist. Tatsächlich hat sich am Nachmittag die Sonne dann doch noch Blicken lassen.

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Ein Blick über den Main.